<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>DevOps on BSS Blog</title><link>https://blog.binarysystem.services/tags/devops/</link><description>Recent content in DevOps on BSS Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.binarysystem.services/tags/devops/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Docker Compose für Einsteiger: Services deployen in 5 Minuten</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/docker-compose-anfaenger/</link><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/docker-compose-anfaenger/</guid><description>Was ist Docker Compose und warum sollte ich es nutzen? Wer Docker kennt, weiß: Ein einzelner Container lässt sich mit docker run starten. Aber moderne Anwendungen bestehen selten aus einem einzigen Service. Eine typische Webanwendung braucht einen Webserver, eine Datenbank, vielleicht einen Cache und ein Backup-Tool. Diese manuell zu starten, zu verknüpfen und zu konfigurieren, ist fehleranfällig und schwer reproduzierbar.
Docker Compose löst dieses Problem mit einer einfachen YAML-Datei: docker-compose.yml. Darin beschreiben Sie alle Services, ihre Konfiguration, Volumes und Netzwerke – und starten alles mit einem einzigen Befehl.</description></item><item><title>Infrastructure as Code im Homelab: Nie wieder manuell konfigurieren</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-as-code/</link><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-as-code/</guid><description>Das Problem mit manuellen Konfigurationen Kennt man das Gefühl? Ein Server läuft seit Monaten stabil. Man erinnert sich vage, dass man damals irgendwelche Einstellungen vorgenommen hat – welche genau, das weiß man nicht mehr. Dann stirbt die SSD, der Container lässt sich nicht mehr starten, oder man möchte einfach die Konfiguration auf eine neue Maschine übertragen.
Stunden vergehen. Man durchsucht alte Terminal-Historien, halbvergessene Notizen, veraltete Dokumentationen. Am Ende hat man etwas, das halbwegs funktioniert – aber identisch mit dem Original ist es nicht.</description></item><item><title>Git für Systemadministratoren: Konfigurationen versionieren wie ein Profi</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/git-fuer-admins/</link><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/git-fuer-admins/</guid><description>&amp;quot;Wer hat eigentlich diese Zeile in der nginx.conf geändert?&amp;quot; — &amp;quot;Wann wurde der Cronjob deaktiviert?&amp;quot; — &amp;quot;Die Datei war gestern noch anders, ich weiß nur nicht mehr wie.&amp;quot;
Solche Fragen kennt jeder, der Server administriert. Die Antwort heißt Git. Nicht nur für Entwickler, sondern für jeden, der Konfigurationsdateien anfasst.
Warum Sysadmins Git brauchen Versionskontrolle für Code ist selbstverständlich. Für Serverkonfigurationen? Überraschend selten. Dabei passiert hier genau dasselbe:
Jemand ändert etwas in /etc/nginx/nginx.</description></item><item><title>Kubernetes vs. Docker Compose: Was brauchen KMU wirklich?</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/kubernetes-vs-docker/</link><pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/kubernetes-vs-docker/</guid><description>Kaum ein Infrastrukturthema wird so schnell ideologisch wie die Frage nach Kubernetes. Für manche ist es der einzige „professionelle“ Weg, Container zu betreiben. Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist diese Sicht aber schlicht unpraktisch. Ein KMU braucht nicht automatisch die Plattform, die ein großer Softwareanbieter mit mehreren Teams und hoher Release-Frequenz benötigt.
Die bessere Frage lautet deshalb nicht: „Was ist moderner?“ Sondern: „Was ist für unser Team beherrschbar?“ Genau hier gewinnt Docker Compose in erstaunlich vielen Fällen.</description></item></channel></rss>