<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Digitale Souveränität on BSS Blog</title><link>https://blog.binarysystem.services/tags/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t/</link><description>Recent content in Digitale Souveränität on BSS Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.binarysystem.services/tags/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Digitale Souveränität: Warum deutsche Unternehmen ihre IT-Infrastruktur selbst kontrollieren sollten</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/digitale-souveraenitaet/</link><pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/digitale-souveraenitaet/</guid><description>Das stille Risiko in der Cloud Deutsche Unternehmen haben in den vergangenen zehn Jahren massiv in Cloud-Infrastrukturen investiert. E-Mail, Dokumentenmanagement, Videokonferenzen, CRM, Buchhaltung – ein Großteil der geschäftskritischen IT läuft heute bei Anbietern, deren Rechenzentren irgendwo in der Welt stehen. Oft in den USA.
Genau das ist das Problem.
Der CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act), seit 2018 US-Bundesgesetz, erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten amerikanischer Unternehmen – unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind.</description></item></channel></rss>