<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Homelab on BSS Blog</title><link>https://blog.binarysystem.services/tags/homelab/</link><description>Recent content in Homelab on BSS Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 20 Feb 2026 10:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.binarysystem.services/tags/homelab/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Homelab einrichten: Der ultimative Einstieg mit Proxmox</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-anfaenger/</link><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-anfaenger/</guid><description>Ein Homelab ist ein privates IT-Labor zuhause. Kein Rechenzentrum, keine teure Hardware — ein alter PC oder Mini-Server reicht. Dafür bekommen Sie eine Spielwiese, auf der Sie alles lernen können, was in der professionellen IT relevant ist: Virtualisierung, Netzwerke, Container, Monitoring, Security.
Und das Beste: Fehler kosten nichts. Wenn Sie eine Konfiguration zerschießen, setzen Sie den Container in Sekunden zurück.
Was brauche ich? Hardware (Minimum) CPU: Intel i5/i7 oder AMD Ryzen 5 (mit VT-x/AMD-V Virtualisierung) RAM: Mindestens 16 GB (32 GB empfohlen) Speicher: 256 GB SSD (für das Betriebssystem und Container) Netzwerk: Gigabit-Ethernet Das kann ein alter Desktop-PC sein, ein gebrauchter Mini-PC (z.</description></item><item><title>Lokale KI im Homelab: Ollama, Open WebUI und eigene Modelle betreiben</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/lokale-ki-homelab/</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/lokale-ki-homelab/</guid><description>Warum lokale KI im Jahr 2026 relevant ist Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Unternehmen und technikaffine Privatpersonen verlagern ihre KI-Workloads vom Cloud-Anbieter auf eigene Hardware. Der Grund ist nicht nur Kostenersparnis – es geht um Datensouveränität, DSGVO-Konformität und die schlichte Tatsache, dass man nicht möchte, dass sensible Anfragen auf fremden Servern landen.
Laut einer Bitkom-Studie aus 2025 nutzen bereits 38 Prozent der deutschen Unternehmen KI-gestützte Tools produktiv. Gleichzeitig nennen 61 Prozent Datenschutzbedenken als größtes Hindernis bei der Einführung cloudbasierter KI-Dienste.</description></item><item><title>Infrastructure as Code im Homelab: Nie wieder manuell konfigurieren</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-as-code/</link><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/homelab-as-code/</guid><description>Das Problem mit manuellen Konfigurationen Kennt man das Gefühl? Ein Server läuft seit Monaten stabil. Man erinnert sich vage, dass man damals irgendwelche Einstellungen vorgenommen hat – welche genau, das weiß man nicht mehr. Dann stirbt die SSD, der Container lässt sich nicht mehr starten, oder man möchte einfach die Konfiguration auf eine neue Maschine übertragen.
Stunden vergehen. Man durchsucht alte Terminal-Historien, halbvergessene Notizen, veraltete Dokumentationen. Am Ende hat man etwas, das halbwegs funktioniert – aber identisch mit dem Original ist es nicht.</description></item></channel></rss>