<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>KI on BSS Blog</title><link>https://blog.binarysystem.services/tags/ki/</link><description>Recent content in KI on BSS Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.binarysystem.services/tags/ki/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>KI-Agenten im Unternehmen: Neues Sicherheitsrisiko oder Chance?</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/ki-agenten-sicherheitsrisiko/</link><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/ki-agenten-sicherheitsrisiko/</guid><description>Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr auf die IT-Abteilung beschränkt. Vertriebsmitarbeiter nutzen Sprachmodelle für Angebotsentwürfe, die Rechtsabteilung lässt Verträge zusammenfassen, die Buchhaltung fragt nach Steueroptimierungen — oft mit Tools, die die IT nie genehmigt hat. Was als Produktivitätssteigerung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem ernsthaften Sicherheits- und Compliance-Problem.
Was sind KI-Agenten — und warum sind sie anders? Klassische KI-Tools wie einfache Chatbots warten auf Eingaben und antworten. KI-Agenten gehen einen Schritt weiter: Sie können Aufgaben eigenständig planen, Werkzeuge aufrufen, auf Systeme zugreifen und mehrstufige Prozesse autonom durchführen.</description></item><item><title>Lokale KI im Homelab: Ollama, Open WebUI und eigene Modelle betreiben</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/lokale-ki-homelab/</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/lokale-ki-homelab/</guid><description>Warum lokale KI im Jahr 2026 relevant ist Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Unternehmen und technikaffine Privatpersonen verlagern ihre KI-Workloads vom Cloud-Anbieter auf eigene Hardware. Der Grund ist nicht nur Kostenersparnis – es geht um Datensouveränität, DSGVO-Konformität und die schlichte Tatsache, dass man nicht möchte, dass sensible Anfragen auf fremden Servern landen.
Laut einer Bitkom-Studie aus 2025 nutzen bereits 38 Prozent der deutschen Unternehmen KI-gestützte Tools produktiv. Gleichzeitig nennen 61 Prozent Datenschutzbedenken als größtes Hindernis bei der Einführung cloudbasierter KI-Dienste.</description></item><item><title>GPU-Passthrough in Proxmox: Grafikkarte an VM durchreichen</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/proxmox-gpu-passthrough/</link><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/proxmox-gpu-passthrough/</guid><description>GPU-Passthrough ist eines der Themen, die im Homelab und zunehmend auch im kleinen Unternehmensumfeld richtig Fahrt aufgenommen haben. Der Grund ist klar: Lokale KI-Workloads, Medien-Transcoding oder spezialisierte Windows-Anwendungen profitieren massiv von einer direkt zugewiesenen Grafikkarte. Mit Proxmox lässt sich das grundsätzlich sehr gut umsetzen – wenn die Plattform sauber vorbereitet ist.
Der Haken: Passthrough scheitert selten an einem einzelnen Schritt, sondern meist an einer Kette kleiner Voraussetzungen. BIOS, IOMMU-Gruppen, Kernel-Module, VM-Typ und Gerätetreiber müssen zusammenpassen.</description></item></channel></rss>