<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Versionierung on BSS Blog</title><link>https://blog.binarysystem.services/tags/versionierung/</link><description>Recent content in Versionierung on BSS Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.binarysystem.services/tags/versionierung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Git für Systemadministratoren: Konfigurationen versionieren wie ein Profi</title><link>https://blog.binarysystem.services/posts/git-fuer-admins/</link><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.binarysystem.services/posts/git-fuer-admins/</guid><description>&amp;quot;Wer hat eigentlich diese Zeile in der nginx.conf geändert?&amp;quot; — &amp;quot;Wann wurde der Cronjob deaktiviert?&amp;quot; — &amp;quot;Die Datei war gestern noch anders, ich weiß nur nicht mehr wie.&amp;quot;
Solche Fragen kennt jeder, der Server administriert. Die Antwort heißt Git. Nicht nur für Entwickler, sondern für jeden, der Konfigurationsdateien anfasst.
Warum Sysadmins Git brauchen Versionskontrolle für Code ist selbstverständlich. Für Serverkonfigurationen? Überraschend selten. Dabei passiert hier genau dasselbe:
Jemand ändert etwas in /etc/nginx/nginx.</description></item></channel></rss>